ADHS beim Kind ver­ste­hen
Unter­stüt­zung für Eltern
in Esch­li­kon bei Wil SG

Wenn Sie sich mehr Klar­heit im Umgang mit Ihrem Kind wün­schen und Ihr Kind bes­ser ver­ste­hen möch­ten.

Ist das Ihre Situa­ti­on?

Der All­tag mit Ihrem Kind wird zuneh­mend anstren­gend und
Sie wis­sen nicht mehr genau, wie Sie rich­tig reagie­ren sol­len.

Der Mor­gen beginnt mit Stress

Anzie­hen, Zäh­ne­put­zen oder Auf­bre­chen füh­ren oft zu Dis­kus­sio­nen und Zeit­druck.

Haus­auf­ga­ben wer­den zur Belas­tung

Ihr Kind ver­liert schnell die Kon­zen­tra­ti­on oder weicht immer wie­der aus.

Gefüh­le wech­seln plötz­lich

Klei­ne Situa­tio­nen füh­ren schnell zu Wut, Frust oder Über­for­de­rung.

Der Tag endet erschöpft

Abends fällt es schwer zur Ruhe zu kom­men und der All­tag hin­ter­lässt Kraft­lo­sig­keit.

Ihr Kind ist schnell abge­lenkt, unru­hig oder impul­siv.
Über­gän­ge im All­tag sind schwie­rig und füh­ren immer wie­der zu Kon­flik­ten.
Oft haben Sie das Gefühl, stän­dig reagie­ren zu müs­sen.
Gleich­zei­tig spü­ren Sie: Ihr Kind macht das nicht absicht­lich.
Aber Sie wis­sen nicht genau, wie Sie damit umge­hen sol­len.

Vie­le Eltern erle­ben genau die­se Situa­ti­on und oft über län­ge­re Zeit.
Ein Gespräch kann hel­fen, mehr Klar­heit in das Ver­hal­ten Ihres Kin­des zu brin­gen.

Doch was steckt eigent­lich hin­ter die­sem Ver­hal­ten?

War­um sich das Ver­hal­ten Ihres Kin­des so zeigt

ADHS ist kein Erzie­hungs­pro­blem. Vie­le Kin­der sind schnel­ler über­for­dert, reagie­ren inten­si­ver auf Rei­ze und haben Mühe, sich selbst zu regu­lie­ren. Was von aus­sen wie Trotz, Unru­he oder Unwil­len wirkt, ist häu­fig Aus­druck inne­rer Über­for­de­rung.
Hin­zu kommt: Im All­tag fehlt oft eine kla­re Ori­en­tie­rung, wie mit sol­chen Situa­tio­nen umge­gan­gen wer­den kann.
Wenn Sie begin­nen, das Ver­hal­ten Ihres Kin­des anders ein­zu­ord­nen, ver­än­dert sich auch Ihr eige­ner Umgang damit.

Die ent­schei­den­de Fra­ge ist des­halb: Was hilft im All­tag wirk­lich?

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Ihr Kind ver­ste­hen statt nur reagie­ren

Der ent­schei­den­de Schritt ist nicht, das Ver­hal­ten zu kon­trol­lie­ren
oder „weg­zu­be­kom­men“, son­dern zu ver­ste­hen, was dahin­ter steckt.

Ver­ständ­nis schaf­fen

Ihr Kind bes­ser ver­ste­hen und Ver­hal­tens­wei­sen ein­ord­nen kön­nen.

Ori­en­tie­rung geben

Erken­nen, was Ihrem Kind im All­tag wirk­lich hilft.

Klar­heit bekom­men

Ruhi­ger und bewuss­ter auf Situa­tio­nen reagie­ren kön­nen.

Wenn Eltern ver­ste­hen, was hin­ter dem Ver­hal­ten ihres Kin­des steckt, ent­steht oft spür­ba­re Ent­las­tung – für das Kind und für die gan­ze Fami­lie. Wenn Sie dabei unter­stützt wer­den möch­ten, kann ein Gespräch ein sinn­vol­ler ers­ter Schritt sein.

Was sich im All­tag ver­än­dern kann

Wenn Sie Ihr Kind bes­ser ver­ste­hen, ver­än­dert sich oft mehr, als Sie erwar­ten.
Mög­li­che Ver­än­de­run­gen sind:

Sie gewin­nen mehr Klar­heit im Umgang mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen

Kon­flik­te wer­den weni­ger oder las­sen sich bes­ser lösen

Sie reagie­ren ruhi­ger und siche­rer in kri­ti­schen Situa­tio­nen

Ihr All­tag wird struk­tu­rier­ter und ent­las­te­ter

Ihr Kind fühlt sich bes­ser ver­stan­den

Ver­än­de­rung pas­siert nicht von heu­te auf mor­gen.
Doch sie wird mög­lich, wenn Zusam­men­hän­ge erkannt und neu ein­ge­ord­net wer­den.
Wie sieht die­se Unter­stüt­zung kon­kret aus?

Wie ich Sie als Eltern beglei­te

Ver­än­de­rung ent­steht nicht dadurch, dass man sich ein­fach
zusam­men­reisst oder belas­ten­de Gedan­ken ver­drängt.

Gemein­sam schau­en wir nicht nur auf das Ver­hal­ten Ihres Kin­des,
son­dern dar­auf, was dahin­ter steckt und was Ihnen im All­tag wirk­lich hilft.

Ver­hal­ten bes­ser ver­ste­hen

ADHS-Mus­ter erken­nen und Situa­tio­nen kla­rer ein­ord­nen.

Über­for­de­rung früh erken­nen

Wahr­neh­men, wann Ihr Kind an Gren­zen kommt.

Ruhi­ger reagie­ren kön­nen

Mehr Sicher­heit im Umgang mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen gewin­nen.

Pas­sen­de Struk­tu­ren ent­wi­ckeln

All­tag schaf­fen, der zu Ihrem Kind und Ihrer Fami­lie passt.

Kon­flik­te redu­zie­ren

Wie­der mehr Ruhe und Ver­bin­dung im Fami­li­en­all­tag erle­ben.

Die Beglei­tung rich­tet sich bewusst an Sie als Eltern­teil. Nicht eine schnel­le Lösung steht im Mit­tel­punkt, son­dern ein Weg, auf dem Sie Ihr Kind bes­ser ver­ste­hen und Schritt für Schritt mehr Sicher­heit gewin­nen.

«Ziel ist kein per­fek­ter All­tag son­dern ein Umgang, der für Sie und Ihr Kind stim­mig ist.»

Für wen die­se Beglei­tung geeig­net ist

Eine offi­zi­el­le ADHS-Dia­gno­se ist nicht zwin­gend not­wen­dig.

Die Bera­tung wird hilf­reich sein, wenn Sie:

  • sich im Umgang mit Ihrem Kind unsi­cher füh­len
  • häu­fig an Ihre Gren­zen kom­men
  • wider­sprüch­li­che Rück­mel­dun­gen aus Schu­le oder Umfeld erhal­ten
  • Ihr Kind bes­ser ver­ste­hen möch­ten
  • neue Wege im All­tag suchen

So läuft die Bera­tung ab

Der Ein­stieg ist bewusst ein­fach gehal­ten.

1. Erst­ge­spräch

Im Erst­ge­spräch ler­nen wir uns ken­nen. Sie schil­dern, was Sie aktu­ell beschäf­tigt, und bekom­men ein Gefühl für mei­ne Art zu arbei­ten. Gemein­sam schau­en wir, ob die­se Form der Beglei­tung für Sie stim­mig ist. Das Gespräch ist unver­bind­lich und bie­tet Ihnen in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men eine ers­te Ori­en­tie­rung.

2. Wei­te­re Sit­zun­gen

In den wei­te­ren Sit­zun­gen arbei­ten wir an dem, was Sie mit­brin­gen und was Sie aktu­ell beschäf­tigt. Sie neh­men wahr, was gera­de da ist, und erken­nen, wel­che Mus­ter im Hin­ter­grund wir­ken. Schritt für Schritt ent­ste­hen so neue Mög­lich­kei­ten für Ihren All­tag. Die Gesprä­che unter­stüt­zen Sie dabei, das Hilf­rei­che in Ihrem eige­nen Tem­po umzu­set­zen.

3. Dau­er, Rhyth­mus und Set­ting

Die Dau­er der Beglei­tung rich­tet sich nach Ihrem Anlie­gen und Ihrem Tem­po. In der Regel fin­den die Sit­zun­gen im Abstand von etwa zwei Wochen statt und dau­ern 60 bis 90 Minu­ten. So bleibt genug Zeit, um Inhal­te wir­ken zu las­sen und gleich­zei­tig im Pro­zess zu blei­ben. Die Gesprä­che fin­den in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men in Esch­li­kon oder online statt.

Wie ich arbei­te und was mir wich­tig ist

In der Beglei­tung geht es nicht dar­um, schnel­le Lösun­gen vor­zu­ge­ben oder Ver­hal­ten zu kor­ri­gie­ren.

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Cor­ne­lia Mäder Plüss

Mir ist wich­tig, einen ruhi­gen und kla­ren Raum zu schaf­fen, in dem Sie Ihre Situa­ti­on ohne Druck anschau­en kön­nen.
Dabei ste­hen nicht ein­zel­ne Sym­pto­me im Vor­der­grund, son­dern das Ver­ständ­nis für das, was im All­tag tat­säch­lich wirkt – bei Ihrem Kind und bei Ihnen.

Mei­ne Arbeits­wei­se

Ich arbei­te struk­tu­riert und gleich­zei­tig offen für das, was sich im Gespräch zeigt. Jede Situa­ti­on ist anders. Des­halb gibt es bei mir kei­ne fes­ten Pro­gram­me, son­dern eine Beglei­tung, die sich an Ihnen und Ihrem Anlie­gen ori­en­tiert.

Was mir dabei wich­tig ist

  • Sie sol­len sich ernst genom­men und ver­stan­den füh­len
  • Wir gehen Schritt für Schritt in Ihrem Tem­po vor
  • Es geht nicht um „rich­tig oder falsch“, son­dern um Klar­heit und Ori­en­tie­rung

Vie­le Eltern kom­men mit dem Gefühl, funk­tio­nie­ren zu müs­sen oder etwas falsch zu machen.
Ver­än­de­run­gen ent­ste­hen aus Ver­ständ­nis und nicht aus Druck. In der Bera­tung geht es des­halb dar­um,
wie­der Sicher­heit zu gewin­nen und einen Umgang zu ent­wi­ckeln, der für Sie und Ihr Kind stim­mig ist.

Pra­xis in Esch­li­kon bei Wil SG

Die Gesprä­che fin­den in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt.

Die Bera­tung fin­det in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt. Der Stand­ort ist gut erreich­bar aus der Regi­on Wil, Frau­en­feld und Umge­bung.

Alter­na­tiv sind Gesprä­che auch online mög­lich – fle­xi­bel und orts­un­ab­hän­gig.

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FAQ

Häu­fi­ge Fra­gen zur ADHS-Bera­tung für Eltern

Wor­um geht es in der Bera­tung kon­kret?

Es geht dar­um, Ihr Kind bes­ser zu ver­ste­hen und mehr Sicher­heit im Umgang im All­tag zu gewin­nen.

Muss eine ADHS-Dia­gno­se vor­lie­gen?

Nein. Auch ohne offi­zi­el­le Dia­gno­se kann die Bera­tung sinn­voll sein.

Wird mein Kind in die Gesprä­che ein­be­zo­gen?

Der Fokus liegt auf der Beglei­tung der Eltern. In ein­zel­nen Fäl­len kann es sinn­voll sein, das Kind ein­zu­be­zie­hen.

Wie vie­le Sit­zun­gen sind not­wen­dig?

Das ist unter­schied­lich und hängt von Ihrer Situa­ti­on ab.

Kann ich auch kom­men, wenn ich unsi­cher bin?

Ja. Gera­de wenn noch vie­les unklar ist, kann ein ers­tes Gespräch hel­fen, Ori­en­tie­rung zu gewin­nen.

Sind Gesprä­che auch online mög­lich?

Ja, sowohl vor Ort in Esch­li­kon als auch online.

Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren

Ein ers­tes Gespräch hilft, die Situa­ti­on Ihres Kin­des bes­ser ein­zu­ord­nen und einen kla­ren nächs­ten Schritt zu fin­den.

Sie gehen dabei kei­ne Ver­pflich­tung ein.

Kon­takt

Ger­ne bin ich für dich da!

Wan­del­punkt
Cor­ne­lia Mäder Plüss
Im Ehr­merk 14B
8360 Esch­li­kon

077 446 37 44
conny@wandelpunkt.ch