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Psy­cho­lo­gi­sche Bera­tung und Coa­ching in Esch­li­kon bei Wil SG

Für Men­schen, die wie­der Klar­heit, Ori­en­tie­rung und Ruhe gewin­nen möch­ten.

Ist das Ihre Situa­ti­on?

Viel­leicht füh­len Sie, dass Ihr Kör­per Ihnen seit Län­ge­rem Zei­chen sen­det, die im All­tag leicht über­gan­gen wer­den.

Ihr Kör­per sen­det oft deut­li­che­re Signa­le, wenn etwas zu viel wird. Rücken­schmer­zen, Nacken­ver­span­nun­gen, Schlaf­stö­run­gen, Magen‑Darm‑Beschwerden, inne­re Unru­he, häu­fi­ge Infek­te oder Migrä­ne sind Zei­chen, die wir im All­tag leicht über­ge­hen, weil so viel läuft. Doch genau die­se Signa­le zei­gen, dass etwas in Ihnen Auf­merk­sam­keit braucht. In mei­ner ruhi­gen und fei­nen Beglei­tung dür­fen Sie einen Moment für sich haben, Hil­fe anneh­men und in Ihrem eige­nen Tem­po wie­der Klar­heit, Ori­en­tie­rung und inne­re Ruhe fin­den.

Cor­ne­lia Mäder Plüss

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War­um sich das so anfühlt

Sol­che Zustän­de ent­ste­hen nicht zufäl­lig.

Sol­che Zustän­de ent­ste­hen nicht zufäl­lig. Sie ent­wi­ckeln sich oft über län­ge­re Zeit, durch inne­re Span­nun­gen, unge­lös­te The­men oder Belas­tun­gen, die nicht voll­stän­dig ver­ar­bei­tet wur­den. Vie­les wird im All­tag zur Sei­te gescho­ben, um wei­ter funk­tio­nie­ren zu kön­nen. Doch inner­lich bleibt es bestehen und zeigt sich irgend­wann auch kör­per­lich, zum Bei­spiel durch Rücken­schmer­zen, Schlaf­stö­run­gen, inne­re Unru­he oder das Gefühl, fest­zu­ste­cken. Die­se Beschwer­den sind Hin­wei­se dar­auf, dass etwas in Ihnen Auf­merk­sam­keit braucht.

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Wie Ver­än­de­rung mög­lich wird

Ver­än­de­rung ent­steht nicht dadurch, dass man sich zusam­men­reisst oder ver­sucht, Gedan­ken ein­fach aus­zu­blen­den.

Was inner­lich belas­tet, ver­schwin­det nicht von selbst. Es braucht einen Zugang dazu – ruhig, Schritt für Schritt und ohne Druck.

Der ers­te Schritt ist, wahr­zu­neh­men, was tat­säch­lich da ist. Gedan­ken, Gefüh­le und inne­re Reak­tio­nen wer­den oft auto­ma­tisch über­gan­gen. Doch genau dort liegt der Ansatz für Ver­än­de­rung.

Wenn inne­re Pro­zes­se bes­ser ver­stan­den wer­den, ent­steht Klar­heit. Zusam­men­hän­ge wer­den sicht­bar, und das, was zuvor dif­fus oder über­wäl­ti­gend war, wird greif­ba­rer.

Dar­auf auf­bau­end kön­nen neue Per­spek­ti­ven ent­ste­hen. Es wird mög­lich, Situa­tio­nen anders ein­zu­ord­nen, bewuss­ter zu reagie­ren und eige­ne Hand­lungs­spiel­räu­me wie­der wahr­zu­neh­men.

Ver­än­de­rung bedeu­tet nicht, etwas „weg­zu­ma­chen“, son­dern zu ver­ste­hen, was wirkt – und einen neu­en Umgang damit zu ent­wi­ckeln.

Im Kern geht es dar­um:

  • Wahr­zu­neh­men statt zu ver­drän­gen

  • Inne­re Pro­zes­se zu ver­ste­hen

  • Neue Per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln

Wie ich Sie beglei­te

In der Bera­tung geht es nicht dar­um, schnel­le Lösun­gen vor­zu­ge­ben.

Im Mit­tel­punkt steht ein gemein­sa­mer Pro­zess, in dem Sie Ihre Situa­ti­on bes­ser ver­ste­hen und Schritt für Schritt neue Klar­heit gewin­nen. Je nach Aus­gangs­la­ge kön­nen unter­schied­li­che The­men im Vor­der­grund ste­hen. In mei­ner Arbeit beglei­te ich vor allem Men­schen in fol­gen­den Berei­chen:

Wenn ein Kind mit ADHS lebt, stellt das den All­tag oft auf den Kopf. Zwi­schen Schu­le, Fami­lie und eige­nen Erwar­tun­gen ent­steht schnell Unsi­cher­heit: Was hilft mei­nem Kind wirk­lich? Wie kann ich ange­mes­sen reagie­ren? Wo fin­de ich Ori­en­tie­rung? In der Bera­tung geht es dar­um, Ihr Kind bes­ser zu ver­ste­hen und gleich­zei­tig Ihren eige­nen Umgang damit zu stär­ken.

Das Gefühl, stän­dig an alles den­ken zu müs­sen, Ver­ant­wor­tung zu tra­gen und dabei selbst zu kurz zu kom­men, ist weit ver­brei­tet. Beson­ders im Fami­li­en­all­tag ent­steht schnell eine dau­er­haf­te inne­re Belas­tung – oft ohne kla­re Pau­se. Gemein­sam klä­ren wir, was kon­kret belas­tet, und ent­wi­ckeln Wege, um wie­der mehr Ent­las­tung und inne­re Ruhe zu fin­den.

Vie­le Denk- und Ver­hal­tens­mus­ter ent­ste­hen früh und beglei­ten uns oft unbe­merkt bis ins Erwach­se­nen­le­ben. In der Bera­tung geht es dar­um, die­se Zusam­men­hän­ge zu ver­ste­hen, alte Mus­ter zu erken­nen und neue Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für den All­tag zu ent­wi­ckeln. So ent­steht mehr Klar­heit, mehr Selbst­be­stim­mung und die Frei­heit, den eige­nen Weg bewusst zu gestal­ten.

Man­che Men­schen neh­men Rei­ze, Gefüh­le und Stim­mun­gen inten­si­ver wahr als ande­re. Das kann berei­chernd sein, im All­tag aber auch zu Über­for­de­rung und Erschöp­fung füh­ren. Gemein­sam schau­en wir, wie Sie Ihre Sen­si­bi­li­tät bes­ser ver­ste­hen, Zusam­men­hän­ge erken­nen und einen Umgang fin­den kön­nen, der zu Ihnen und Ihrem Leben passt.

Nicht jedes Anlie­gen lässt sich ein­deu­tig zuord­nen.
Ent­schei­dend ist, dass Sie für sich klä­ren kön­nen, was Sie gera­de beschäf­tigt – und wo Sie anset­zen möch­ten.

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Für wen die Bera­tung geeig­net ist – und was sich ver­än­dern kann

Die Bera­tung rich­tet sich an Men­schen, die spü­ren, dass sich etwas ver­än­dern soll­te – auch wenn noch nicht klar ist, wie.

Sie müs­sen nichts vor­be­rei­ten und kei­ne fer­ti­gen Ant­wor­ten mit­brin­gen. Im ers­ten Schritt geht es dar­um, Ihre Situa­ti­on in Ruhe anzu­schau­en und gemein­sam zu klä­ren, was Sie gera­de beschäf­tigt.

Für wen die Bera­tung geeig­net ist

Die Beglei­tung kann beson­ders hilf­reich sein,
wenn Sie:

  • sich fest­ge­fah­ren oder ori­en­tie­rungs­los füh­len
  • unter Druck ste­hen oder das Gefühl haben, allem gerecht wer­den zu müs­sen
  • immer wie­der in ähn­li­che Situa­tio­nen oder alte Mus­ter gera­ten
  • Ihr Kind bes­ser ver­ste­hen und im All­tag siche­rer beglei­ten möch­ten
  • sen­si­bel auf Belas­tun­gen reagie­ren und schnel­ler an Ihre Gren­zen kom­men

Was sich ver­än­dern kann

Mit der Zeit ent­steht oft eine spür­ba­re Ver­än­de­rung im Umgang mit sich selbst und im All­tag.

  • Sie gewin­nen mehr Klar­heit über Ihre Situa­ti­on
  • inne­re Zusam­men­hän­ge wer­den ver­ständ­li­cher
  • Ent­schei­dun­gen fal­len leich­ter
  • Sie reagie­ren bewuss­ter statt auto­ma­tisch
  • Belas­tung nimmt spür­bar ab
  • es ent­steht wie­der mehr Ruhe und Ori­en­tie­rung

Ver­än­de­rung pas­siert nicht von heu­te auf mor­gen.
Doch sie wird mög­lich, wenn Din­ge ver­stan­den und neu ein­ge­ord­net wer­den.

Damit Sie eine kla­re Vor­stel­lung bekom­men, wie die­ser Pro­zess kon­kret abläuft, ist der Ablauf der Bera­tung ent­schei­dend.

So läuft die Bera­tung ab

Der Ein­stieg ist bewusst ein­fach gehal­ten.

1. Erst­ge­spräch

Im Erst­ge­spräch ler­nen wir uns ken­nen. Sie schil­dern, was Sie aktu­ell beschäf­tigt, und bekom­men ein Gefühl für mei­ne Art zu arbei­ten. Gemein­sam schau­en wir, ob die­se Form der Beglei­tung für Sie stim­mig ist. Das Gespräch dau­ert rund 30 Minu­ten, ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Es bie­tet Ihnen in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men eine ers­te Ori­en­tie­rung.

2. Wei­te­re Sit­zun­gen

In den wei­te­ren Sit­zun­gen arbei­ten wir an dem, was Sie mit­brin­gen und was Sie aktu­ell beschäf­tigt. Sie neh­men wahr, was gera­de da ist, und erken­nen, wel­che Mus­ter im Hin­ter­grund wir­ken. Schritt für Schritt ent­ste­hen so neue Mög­lich­kei­ten für Ihren All­tag. Die Gesprä­che unter­stüt­zen Sie dabei, das Hilf­rei­che in Ihrem eige­nen Tem­po umzu­set­zen.

3. Dau­er, Rhyth­mus und Set­ting

Die Dau­er der Beglei­tung rich­tet sich nach Ihrem Anlie­gen und Ihrem Tem­po. In der Regel fin­den die Sit­zun­gen im Abstand von etwa zwei Wochen statt und dau­ern 60 bis 90 Minu­ten. So bleibt genug Zeit, um Inhal­te wir­ken zu las­sen und gleich­zei­tig im Pro­zess zu blei­ben. Eine Bera­tungs­sit­zung von 60 Minu­ten kos­tet CHF 120. Die Gesprä­che fin­den in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men in Esch­li­kon oder online statt.

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Über mich

Mit Herz und Ver­stand für Men­schen da sein

Cornelia Mäder Plüss ist Coach in der Praxis für psychologische Beratung und Begleitung in Eschlikon bei Wil SG.

Cor­ne­lia Mäder Plüss

Wege wer­den leich­ter, wenn wir sie nicht allein gehen.

Ich bin Cor­ne­lia Mäder Plüss. Men­schen haben mich schon immer inter­es­siert – wie sie den­ken, füh­len und was sie im Inne­ren bewegt. Ich beob­ach­te auf­merk­sam und neh­me fei­ne Ver­än­de­run­gen wahr. Lan­ge habe ich die­se Fähig­keit nicht als Stär­ke gese­hen. Heu­te freue ich mich, sie bewusst in mei­ner Arbeit zu nut­zen.

Ich brin­ge viel Lebens­er­fah­rung mit. Fami­lie, Beruf, Ver­ant­wor­tung und die Momen­te, in denen der Kör­per zeigt, dass etwas zu viel gewor­den ist. Ich bin über­zeugt, dass unver­ar­bei­te­te The­men sich irgend­wann bemerk­bar machen – durch Unru­he, Müdig­keit, Rücken­schmer­zen, Schlaf­stö­run­gen oder das Gefühl, fest­zu­ste­cken. Vie­le die­ser Erfah­run­gen ken­ne ich aus mei­nem eige­nen Leben. Des­halb begeg­ne ich Men­schen echt, klar und empa­thisch, ohne Fach­spra­che und ohne Druck.

Wan­del­punkt bedeu­tet für mich ein Moment, in dem etwas sicht­bar wird, das lan­ge im Hin­ter­grund war. Ein Ort, an dem Sie sich zei­gen dür­fen, so wie Sie sind. Gemein­sam fin­den wir Wege, die sich im All­tag gut anfüh­len und wie­der Kraft geben.

Mei­ne Arbeits­wei­se

In mei­ner Arbeit spielt der Kör­per eine wich­ti­ge Rol­le. Er zeigt oft frü­her als der Kopf, wo etwas zu viel gewor­den ist oder wo alte Erfah­run­gen nach­wir­ken. Die­se Signa­le neh­men wir ernst und schau­en gemein­sam dar­auf – ruhig, klar und ohne Bewer­tung. Was da ist, darf da sein. Und wenn etwas da sein darf, kann sich etwas ver­än­dern.

Über die Jah­re hat sich ein gut gefüll­ter Ruck­sack ange­sam­melt – mit vie­len klei­nen, all­tags­na­hen Werk­zeu­gen, die Kör­per, Ner­ven­sys­tem und inne­re Bil­der unter­stüt­zen. Die­ser Ruck­sack beglei­tet jede Sit­zung: er ist ein­fach da, bereit, wenn etwas dar­aus hilf­reich sein könn­te.

Damit wir die Rich­tung nicht ver­lie­ren, ver­traue ich auf einen inne­ren Kom­pass. Er zeigt kei­ne fes­te Linie, son­dern hilft zu spü­ren, was im Moment wich­tig ist, was Halt gibt und was sich neu ord­nen darf. Der Ruck­sack bringt die Mög­lich­kei­ten mit – der Kom­pass zeigt, wel­che davon jetzt pas­sen.

Wir grei­fen auf das zurück, was im Moment stim­mig ist – ohne Druck, ohne Muss. Viel­leicht ist es eine klei­ne Bewe­gung, ein Moment des Inne­hal­tens, ein inne­res Bild oder eine stil­le Pau­se. Es sind Mög­lich­kei­ten, die da sind, wenn sie gut tun.

Mög­li­che Impul­se aus mei­nem Ruck­sack

Kör­per

  • klei­ne Bewe­gungs­im­pul­se
  • Erdung und Kon­takt zum Boden
  • Mini Body­scan

Ner­ven­sys­tem

  • ruhi­ge Atem­mo­men­te
  • inne­re Sicher­heit stär­ken
  • zurück ins Jetzt fin­den

Inne­re Bil­der

  • inne­re Bil­der für Ruhe oder Klar­heit
  • Kon­takt zu inne­ren Antei­len
  • klei­ne Hyp­no­se Impul­se

Ori­en­tie­rung

  • Res­sour­cen­an­ker im Kör­per
  • klei­ne Auf­stel­lun­gen
  • Impul­se, die Rich­tung und Halt geben

 

Res­sour­cen & Beglei­tung

Res­sour­cen sind für mich alles, was gut tut und Kraft zurück­bringt: Pau­sen, die wir­ken, inne­re Bil­der, die Halt geben, Fähig­kei­ten, die man oft ver­gisst und kör­per­li­che Emp­fin­dun­gen, die Sta­bi­li­tät schen­ken. Wenn die­se Kräf­te wie­der spür­bar wer­den, ent­steht mehr Klar­heit und Leich­tig­keit.

Ich beglei­te ruhig, klar und zuge­wandt. Sie müs­sen sich nicht ver­stel­len und nichts leis­ten. Alles, was Sie mit­brin­gen, darf da sein. Wir geben dem Raum und schau­en gemein­sam, was sich ver­än­dern oder ent­las­ten darf – damit Wege ent­ste­hen, die im All­tag trag­bar sind und sich gut anfüh­len.

Mein Hin­ter­grund

Mein beruf­li­cher und per­sön­li­cher Weg hat mich über vie­le Jah­re mit The­men in Kon­takt gebracht, die heu­te einen zen­tra­len Teil mei­ner Arbeit aus­ma­chen: men­ta­le Belas­tung, kom­ple­xe Fami­li­en­mus­ter, Ver­ant­wor­tung im All­tag, inne­re Anspan­nung, ADHS, kör­per­li­che Stress­re­ak­tio­nen und die Fra­ge, wie man trotz vie­ler Auf­ga­ben eine sta­bi­le inne­re Ori­en­tie­rung behält. Die­se Erfah­run­gen aus Fami­lie, Beruf und dem ganz nor­ma­len Leben haben mei­nen Blick geschärft für das, was Men­schen bewegt, und für die fei­nen Pro­zes­se, die im Inne­ren wir­ken – oft lan­ge bevor man sie bewusst wahr­nimmt.

Ich habe früh ver­stan­den, wie eng Kör­per, Ner­ven­sys­tem und inne­re Mus­ter zusam­men­hän­gen. Wie Belas­tun­gen nach­wir­ken kön­nen, auch wenn man im All­tag funk­tio­niert. Und wie wert­voll ein kla­rer, ruhi­ger Raum ist, in dem man sor­tie­ren, ver­ste­hen und neu aus­rich­ten kann. Die­ses Ver­ständ­nis bil­det heu­te die Grund­la­ge mei­ner Arbeit in der psy­cho­lo­gi­schen Bera­tung und im Coa­ching.

Auf mei­nem beruf­li­chen Weg habe ich mich gezielt wei­ter­ge­bil­det. Ich bin aus­ge­bil­de­te Hyp­no­se­the­ra­peu­tin und zer­ti­fi­zier­te ADHS Coach PLI®. Zusätz­lich befin­de ich mich in der Aus­bil­dung zur kör­per­zen­trier­ten psy­cho­lo­gi­schen Bera­te­rin am IKP Zürich. Die­se Kom­bi­na­ti­on aus Hyp­no­se, ADHS‑Coaching, kör­per­ori­en­tier­ter Arbeit und psy­cho­lo­gi­scher Bera­tung bil­det mei­nen gut gefüll­ten Ruck­sack: Werk­zeu­ge, die Kör­per­wahr­neh­mung, inne­re Bil­der, Gedan­ken, Mus­ter und all­tags­na­he Schrit­te unter­stüt­zen – immer so, wie es für die Per­son im Moment stim­mig ist.

In mei­ner Pra­xis Wan­del­punkt in Esch­li­kon bei Wil SG beglei­te ich Men­schen mit Men­tal Load, ADHS, inne­rer Unru­he, Erschöp­fung, Fami­li­en­mus­tern, Über­for­de­rung und kör­per­li­chen Stress­re­ak­tio­nen. Oft zeigt sich im Gespräch oder im Kör­per, was nach­wirkt oder sich fest­ge­setzt hat – und genau dort set­zen wir an.

Ich ver­traue dabei auf einen inne­ren Kom­pass, der mir zeigt, was im Moment wich­tig ist und wel­che Rich­tung Halt gibt. Nicht jedes Gespräch folgt einem fes­ten Ablauf. Ich ori­en­tie­re mich an dem, was Sie mit­brin­gen: an Ihren kör­per­li­chen Signa­len, Ihren Gedan­ken, Ihren bis­he­ri­gen Erfah­run­gen und dem, was sich im All­tag zeigt. So ent­steht eine Beglei­tung, die sowohl Struk­tur als auch Raum lässt – für das, was sich zei­gen und ver­än­dern möch­te.

Mir ist wich­tig, Men­schen in einem Rah­men zu begeg­nen, der ruhig, klar und zuge­wandt ist. Ein Raum, in dem nichts geleis­tet wer­den muss und alles, was da ist, Platz haben darf: Über­for­de­rung, inne­re Span­nung, alte Mus­ter, kör­per­li­che Hin­wei­se, Zwei­fel, Hoff­nung. Wenn all das sein darf, wird sicht­bar, was ent­las­tet, was Halt gibt und was sich neu ord­nen möch­te.

Ver­än­de­rung braucht Zeit, Klar­heit und einen siche­ren Rah­men.

Ich arbei­te ruhig, wert­schät­zend und ohne Druck.
Im Mit­tel­punkt steht immer Ihre per­sön­li­che Situa­ti­on.

Pra­xis in Esch­li­kon bei Wil

Die Gesprä­che fin­den in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt.

Der Stand­ort ist gut erreich­bar aus der Regi­on Wil, Frau­en­feld und Umge­bung. Wenn Sie nicht vor Ort kom­men kön­nen oder möch­ten, sind Gesprä­che auch online mög­lich. So lässt sich die Bera­tung fle­xi­bel in Ihren All­tag inte­grie­ren.

Ver­än­de­rung braucht Zeit, Klar­heit und einen siche­ren Rah­men.

Ich arbei­te ruhig, wert­schät­zend und ohne Druck.
Im Mit­tel­punkt steht immer Ihre per­sön­li­che Situa­ti­on.

Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren

Im Erst­ge­spräch haben Sie die Mög­lich­keit, Ihre Situa­ti­on in Ruhe zu schil­dern und einen ers­ten Ein­druck zu gewin­nen.

Gemein­sam schau­en wir, ob und wie eine wei­te­re Beglei­tung für Sie sinn­voll ist. Sie gehen dabei kei­ne Ver­pflich­tung ein.

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FAQ

Häu­fi­ge Fra­gen

Wie läuft das Erst­ge­spräch ab?

Im Erst­ge­spräch schil­dern Sie Ihre aktu­el­le Situa­ti­on und bekom­men einen ers­ten Ein­druck von mei­ner Arbeits­wei­se. Gemein­sam klä­ren wir, wor­um es im Kern geht und ob eine wei­te­re Beglei­tung für Sie sinn­voll ist.

Muss ich mich danach fest­le­gen?

Nein. Das Erst­ge­spräch ist unver­bind­lich. Sie ent­schei­den in Ruhe, ob Sie den Weg wei­ter­ge­hen möch­ten.

Wie vie­le Sit­zun­gen sind not­wen­dig?

Das ist unter­schied­lich und hängt von Ihrem Anlie­gen ab. Man­che The­men las­sen sich in weni­gen Gesprä­chen klä­ren, ande­re brau­chen mehr Zeit.

Wie viel kos­tet eine Sit­zung?

Das Erst­ge­spräch dau­ert rund 30 Minu­ten und ist kos­ten­los. Es bie­tet Raum für ein ers­tes Ken­nen­ler­nen und eine unver­bind­li­che Ori­en­tie­rung. Wenn Sie sich danach für eine wei­te­re Beglei­tung ent­schei­den, kos­tet eine Bera­tungs­sit­zung von 60 Minu­ten CHF 120.

Was, wenn ich nicht genau weiss, was mein Pro­blem ist?

Das ist völ­lig in Ord­nung. Oft ist am Anfang nur ein Gefühl da. Gemein­sam klä­ren wir Schritt für Schritt, wor­um es geht und wo ein Ansatz­punkt liegt.

Sind Gesprä­che auch online mög­lich?

Ja. Die Bera­tung kann sowohl vor Ort in der Pra­xis als auch online statt­fin­den.

Kon­takt

Wan­del­punkt
Cor­ne­lia Mäder Plüss
Im Ehr­merk 14B
8360 Esch­li­kon

077 446 37 44
conny@wandelpunkt.ch