Hoch­sen­si­bi­li­tät ver­ste­hen
Unter­stüt­zung für hoch­sen­si­ble Men­schen
in Esch­li­kon bei Wil SG

Wenn Sie vie­les inten­siv wahr­neh­men, schnell erschöpft sind oder sich oft über­reizt füh­len, kann es ent­las­tend sein, die eige­ne Sen­si­bi­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen.

 

Ist das Ihre Situa­ti­on?

Viel­leicht haben Sie schon län­ger das Gefühl, vie­les inten­si­ver wahr­zu­neh­men und mehr Zeit zu brau­chen, um all die Ein­drü­cke des All­tags zu ver­ar­bei­ten.

SIE NEH­MEN VIE­LES INTEN­SIV WAHR

Geräu­sche, Stim­mun­gen oder unaus­ge­spro­che­ne Erwar­tun­gen neh­men Sie oft sehr deut­lich wahr. Manch­mal genügt ein klei­ner Aus­lö­ser und Ihr Inne­res reagiert sofort.

SIE FÜH­LEN SICH SCHNELL ERSCHÖPFT

Ein vol­ler Tag, vie­le Gesprä­che oder ein hek­ti­sches Umfeld kön­nen schnell anstren­gend wer­den. Oft mer­ken Sie erst spä­ter, wie viel Sie bereits ver­ar­bei­tet haben.

SIE ERLE­BEN GEFÜH­LE INTEN­SIV

Freu­de, Ver­bun­den­heit und Mit­ge­fühl erle­ben Sie inten­siv. Gleich­zei­tig kön­nen Kon­flik­te oder belas­ten­de Situa­tio­nen noch lan­ge nach­wir­ken. Die­se Tie­fe ist eine Stär­ke, kann aber im All­tag her­aus­for­dernd sein.

SIE BRAU­CHEN ZEIT FÜR SICH

Vie­len Ein­drü­cken oder sozia­le Kon­tak­te kön­nen rasch zu inne­rer Anspan­nung füh­ren. Sie brau­chen Zeit, um wie­der zur Ruhe zu kom­men und neue Kraft zu schöp­fen.

Sie tra­gen eine beson­de­re Art der Wahr­neh­mung in sich. Nicht ein ein­zel­ner Moment wird zu viel, son­dern die Sum­me aus Ein­drü­cken, Gefüh­len, Erwar­tun­gen und Rei­zen, die sich über den Tag sam­meln.

Viel­leicht kommt Ihnen das bekannt vor. Ein Geräusch, ein Blick oder eine Stim­mung beschäf­ti­gen Sie län­ger, als Sie es sich wün­schen. Manch­mal mer­ken Sie erst im Rück­blick, dass Sie längst über Ihre Gren­zen gegan­gen sind. Vie­le Men­schen erle­ben genau die­se Form der inne­ren Anspan­nung und Erschöp­fung über län­ge­re Zeit hin­weg.

Doch war­um fühlt sich man­ches so schnell nach zu viel an?

WAR­UM SICH HOCH­SEN­SI­BI­LI­TÄT SO ZEIGT

Hoch­sen­si­bi­li­tät ist kei­ne Schwä­che und nichts, das beho­ben wer­den muss. Men­schen mit Hoch­sen­si­bi­li­tät neh­men Rei­ze, Gefüh­le und Stim­mun­gen oft inten­si­ver wahr und ver­ar­bei­ten die­se tie­fer. Die­se beson­de­re Art der Wahr­neh­mung prägt, wie Erleb­tes auf­ge­nom­men, ver­ar­bei­tet und gespei­chert wird.

Das Ner­ven­sys­tem ver­ar­bei­tet dabei vie­le Ein­drü­cke gleich­zei­tig und reagiert schnel­ler auf Rei­ze. Nicht nur das, was gera­de geschieht, for­dert Kraft. Auch Erfah­run­gen, Erwar­tun­gen oder der Wunsch, es allen recht zu machen, kön­nen das Ner­ven­sys­tem zusätz­lich belas­ten. Vie­le Men­schen mer­ken erst spät, wie lan­ge sie bereits über ihre eige­nen Gren­zen gegan­gen sind.

Was von aus­sen wie Stress, Erschöp­fung oder Rück­zug wirkt, ist oft Aus­druck eines Sys­tems, das viel wahr­nimmt und zu wenig Zeit bekommt, all die­se Ein­drü­cke zu ver­ar­bei­ten. Wenn Sie ver­ste­hen, war­um Sie man­ches inten­si­ver wahr­neh­men, ver­än­dert sich oft auch Ihr Umgang mit sich selbst.

Die ent­schei­den­de Fra­ge ist des­halb: Was hilft Ihrem Ner­ven­sys­tem und Ihnen, wie­der mehr inne­re Ruhe zu fin­den?

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Sich selbst ver­ste­hen statt nur funk­tio­nie­ren

Der ent­schei­den­de Schritt ist nicht, belast­ba­rer zu wer­den oder sich zusam­men­zu­reis­sen. Viel­mehr geht es dar­um, die eige­ne Sen­si­bi­li­tät bewusst wahr­zu­neh­men und zu ver­ste­hen, wie sie wirkt.

EIGE­NE SEN­SI­BI­LI­TÄT WAHR­NEH­MEN

Erken­nen, wel­che Rei­ze, Situa­tio­nen oder Dyna­mi­ken Ihr Ner­ven­sys­tem beson­ders for­dern.

ZUSAM­MEN­HÄN­GE VER­STE­HEN

Ver­ste­hen, war­um Sie man­ches inten­si­ver wahr­neh­men und wes­halb sich bestimm­te Mus­ter wie­der­ho­len.

BEWUSS­TER MIT SICH UMGE­HEN

Gren­zen wahr­neh­men, Pau­sen zulas­sen und einen Umgang fin­den, der zu Ihnen passt.

Wenn Sie Ihre eige­ne Art der Wahr­neh­mung bes­ser ver­ste­hen, ent­steht oft bereits spür­ba­re Ent­las­tung. Vie­le Men­schen erle­ben dadurch mehr inne­re Ruhe, Selbst­ver­trau­en und einen bewuss­te­ren Umgang mit sich selbst. Ver­än­de­rung beginnt häu­fig nicht damit, anders zu wer­den, son­dern sich selbst bes­ser zu ver­ste­hen.

Wenn Sie dabei unter­stützt wer­den möch­ten, kann ein Gespräch ein wert­vol­ler ers­ter Schritt sein.

Was sich im All­tag ver­än­dern kann

Wenn Sie Ihre Hoch­sen­si­bi­li­tät bes­ser ver­ste­hen, ver­än­dert sich oft mehr, als Sie zunächst erwar­ten.
Mög­li­che Ver­än­de­run­gen sind:

SIE GEWIN­NEN MEHR KLAR­HEIT ÜBER SICH SELBST

SIE KÖN­NEN BES­SER ZUR RUHE KOM­MEN

SIE GEHEN ACHT­SA­MER MIT IHRER ENER­GIE UM

SIE SET­ZEN GREN­ZEN BEWUSS­TER ALS BIS­HER

SIE ERLE­BEN WIE­DER MEHR LEICH­TIG­KEIT

Ver­än­de­rung geschieht meist Schritt für Schritt.

Wenn die eige­ne Sen­si­bi­li­tät bes­ser ver­stan­den wird und die eige­ne Art der Wahr­neh­mung ange­nom­men wer­den kann, ent­steht Raum für mehr inne­re Ruhe.

Wie kann die­ser Weg kon­kret aus­se­hen?

Wie ich Sie beglei­te

Ver­än­de­rung ent­steht nicht dadurch, dass man sich ein­fach zusam­men­reisst oder ver­sucht, weni­ger sen­si­bel zu sein.

 

Gemein­sam betrach­ten wir Ihre Wahr­neh­mung, Ihre Belas­tun­gen im All­tag und die Mus­ter, die immer wie­der zu Über­for­de­rung oder Erschöp­fung füh­ren.

Eige­ne Sen­si­bi­li­tät bes­ser ver­ste­hen

Ver­ste­hen, wie Ihr Ner­ven­sys­tem arbei­tet und war­um bestimm­te Situa­tio­nen Sie stär­ker for­dern.

Warn­si­gna­le früh wahr­neh­men

Spü­ren, wann Über­rei­zung beginnt und wie Sie recht­zei­tig für sich sor­gen kön­nen.

Neue Wege im Umgang fin­den

Mög­lich­kei­ten ent­de­cken, wie Sie im All­tag ruhi­ger, kla­rer und bewuss­ter mit sich umge­hen kön­nen.

Pas­sen­de Struk­tu­ren ent­wi­ckeln

Einen All­tag gestal­ten, der zu Ihrer Sen­si­bi­li­tät passt und Sie weni­ger über­for­dert.

Mehr inne­re Ruhe gewin­nen

Mehr Klar­heit, Selbst­ver­trau­en und Leich­tig­keit im Kon­takt mit sich selbst und ande­ren erle­ben.

Die Beglei­tung ori­en­tiert sich an Ihrer per­sön­li­chen Lebens­si­tua­ti­on und dar­an, was Sie aktu­ell brau­chen. Ziel ist nicht, weni­ger sen­si­bel zu wer­den, son­dern Ihre eige­ne Art der Wahr­neh­mung bes­ser zu ver­ste­hen und einen Umgang zu fin­den, der zu Ihnen und Ihrem Leben passt.

«Nicht ein ein­zel­ner Moment über­for­dert, son­dern die Sum­me aus Rei­zen.»

Für wen die­se Beglei­tung geeig­net ist

Hoch­sen­si­bi­li­tät ist kei­ne Dia­gno­se und kei­ne Schwä­che. Vie­le Men­schen erle­ben ihre beson­de­re Art der Wahr­neh­mung über lan­ge Zeit als Belas­tung und wün­schen sich mehr Ver­ständ­nis und inne­re Ruhe.

Die Bera­tung kann hilf­reich sein, wenn Sie:

  • vie­les inten­si­ver wahr­neh­men und schnell über­reizt sind
  • sich häu­fig erschöpft oder emo­tio­nal ange­spannt füh­len
  • nach belas­ten­den Situa­tio­nen kaum zur Ruhe kom­men
  • sich oft anpas­sen oder zusam­men­reis­sen müs­sen
  • Ihre Sen­si­bi­li­tät bes­ser ver­ste­hen ler­nen möch­ten
  • bewuss­ter mit Ihren Gren­zen umge­hen möch­ten
  • sich mehr inne­re Ruhe und Leich­tig­keit wün­schen
  • sich selbst mit mehr Ver­ständ­nis begeg­nen möch­ten
  • einen All­tag gestal­ten möch­ten, der zu Ihnen passt

So läuft die Bera­tung ab

Der Ein­stieg ist bewusst ein­fach gehal­ten.

1. Erst­ge­spräch

Im Erst­ge­spräch ler­nen wir uns ken­nen. Sie schil­dern, was Sie aktu­ell beschäf­tigt und was Sie sich wün­schen. Sie bekom­men ein Gefühl für mei­ne Art zu arbei­ten. Gemein­sam schau­en wir, ob die­se Form der Beglei­tung für Sie stim­mig ist. Das Gespräch dau­ert rund 30 Minu­ten, ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Es bie­tet Ihnen in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men eine ers­te Ori­en­tie­rung.

2. Wei­te­re Sit­zun­gen

In den wei­te­ren Sit­zun­gen arbei­ten wir an dem, was Sie mit­brin­gen und was Sie aktu­ell beschäf­tigt. Gemein­sam betrach­ten wir Ihre Wahr­neh­mung, wie­der­keh­ren­de Mus­ter und die Situa­tio­nen, die Sie beson­ders for­dern. Schritt für Schritt ent­steht mehr Klar­heit dar­über, was Ihnen gut­tut und was Sie im All­tag unter­stützt. Die Gesprä­che unter­stüt­zen Sie dabei, das Hilf­rei­che in Ihrem eige­nen Tem­po umzu­set­zen.

3. Dau­er, Rhyth­mus und Set­ting

Die Dau­er der Beglei­tung rich­tet sich nach Ihrem Anlie­gen und Ihrem Tem­po. In der Regel fin­den die Sit­zun­gen im Abstand von etwa zwei Wochen statt und dau­ern 60 bis 90 Minu­ten. So bleibt genug Zeit, um Inhal­te wir­ken zu las­sen und gleich­zei­tig im Pro­zess zu blei­ben. Eine Bera­tungs­sit­zung von 60 Minu­ten kos­tet CHF 120. Die Gesprä­che fin­den in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men in Esch­li­kon oder online statt.

Wie ich arbei­te und was mir wich­tig ist

Im Mit­tel­punkt ste­hen das Ver­ständ­nis für Ihre Sen­si­bi­li­tät, die Wahr­neh­mung Ihrer Bedürf­nis­se und ein Umgang, der sich für Sie stim­mig anfühlt.

Cornelia Mäder Plüss ist Coach in der Praxis für psychologische Beratung und Begleitung in Eschlikon bei Wil SG.

Cor­ne­lia Mäder Plüss

Mir ist wich­tig, einen ruhi­gen und kla­ren Raum zu schaf­fen, in dem Sie Ihre Situa­ti­on ohne Druck anschau­en kön­nen.
Dabei ste­hen nicht ein­zel­ne Sym­pto­me im Vor­der­grund, son­dern das Ver­ständ­nis für das, was im All­tag tat­säch­lich wirkt – bei Ihrem Kind und bei Ihnen.

Mei­ne Arbeits­wei­se

Ich arbei­te struk­tu­riert und gleich­zei­tig offen für das, was sich im Gespräch zeigt. Jede Situa­ti­on ist anders. Des­halb gibt es bei mir kei­ne fes­ten Pro­gram­me, son­dern eine Beglei­tung, die sich an Ihnen und Ihrem Anlie­gen ori­en­tiert.

Was mir dabei wich­tig ist

  • Ich begeg­ne Ihnen mit Offen­heit und Ver­ständ­nis
  • Wir gehen Schritt für Schritt in Ihrem Tem­po vor
  • Es geht nicht um „rich­tig oder falsch“, son­dern dar­um, gemein­sam Klar­heit zu gewin­nen

Vie­le Men­schen kom­men mit dem Gefühl, zu emp­find­lich zu sein oder sich mehr zusam­men­reis­sen zu müs­sen. Dabei geht es nicht dar­um, anders zu wer­den. Ver­än­de­rung ent­steht häu­fig dort, wo Ver­ständ­nis wächst und ein Umgang gefun­den wird, der zur eige­nen Art der Wahr­neh­mung passt.

In der Bera­tung geht es des­halb dar­um, mehr Klar­heit zu gewin­nen und einen Weg zu fin­den, der sich für Sie stim­mig anfühlt.

Pra­xis in Esch­li­kon bei Wil SG

Die Gesprä­che fin­den in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt.

Die Bera­tung fin­det in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt. Der Stand­ort ist gut erreich­bar aus der Regi­on Wil, Frau­en­feld und Umge­bung.

Alter­na­tiv sind Gesprä­che auch online mög­lich – fle­xi­bel und orts­un­ab­hän­gig.

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FAQ

Häu­fi­ge Fra­gen zur Bera­tung bei Hoch­sen­si­bi­li­tät

Wor­um geht es in der Bera­tung kon­kret?

Gemein­sam schau­en wir, was Sie belas­tet, was Ihr Ner­ven­sys­tem for­dert und was Ihnen im All­tag gut­tut. Ziel ist es, Ihre Sen­si­bi­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen und einen Umgang zu fin­den, der sich für Sie stim­mig anfühlt.

Muss eine Dia­gno­se vor­lie­gen?

Nein. Eine Dia­gno­se ist nicht not­wen­dig. Ent­schei­dend ist, dass Sie Ihre Situa­ti­on bes­ser ver­ste­hen und einen Umgang mit Ihrer Sen­si­bi­li­tät fin­den möch­ten, der sich für Sie stim­mig anfühlt.

Kann ich auch kom­men, wenn ich unsi­cher bin?

Ja. Sie müs­sen nicht sicher sein, ob Hoch­sen­si­bi­li­tät tat­säch­lich eine Rol­le spielt. Oft hilft es bereits, die eige­ne Situa­ti­on bes­ser zu ver­ste­hen und gemein­sam her­aus­zu­fin­den, was Sie im All­tag unter­stützt.

Was ist Hoch­sen­si­bi­li­tät?

Hoch­sen­si­bi­li­tät beschreibt eine beson­de­re Art der Wahr­neh­mung. Hoch­sen­si­ble Men­schen neh­men Rei­ze, Stim­mun­gen und Gefüh­le oft inten­si­ver wahr und ver­ar­bei­ten die­se tie­fer. Hoch­sen­si­bi­li­tät ist kei­ne Krank­heit und muss nicht behan­delt wer­den. Ent­schei­dend ist viel­mehr, die eige­ne Sen­si­bi­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen und einen Umgang zu fin­den, der zum eige­nen Leben passt.

Wor­an erken­ne ich, ob ich hoch­sen­si­bel bin?

Hoch­sen­si­bi­li­tät kann sich dar­in zei­gen, dass Sie vie­les inten­si­ver wahr­neh­men, schnel­ler erschöpft oder über­reizt sind und nach belas­ten­den Situa­tio­nen mehr Zeit brau­chen, um wie­der zur Ruhe zu kom­men. Ent­schei­dend ist, ob Sie sich in die­sen Erfah­run­gen wie­der­erken­nen.

Muss ich ler­nen, weni­ger sen­si­bel zu wer­den?

Nein. In der Bera­tung geht es nicht dar­um, Ihre Sen­si­bi­li­tät zu ver­än­dern oder abzu­le­gen. Viel­mehr steht die Fra­ge im Mit­tel­punkt, wie Sie Ihre Sen­si­bi­li­tät bes­ser ver­ste­hen und einen Umgang fin­den kön­nen, der sich für Sie stim­mig anfühlt.

Ist Hoch­sen­si­bi­li­tät eine Stär­ke oder Schwä­che?

Hoch­sen­si­bi­li­tät ist weder eine Stär­ke noch eine Schwä­che. Sie beschreibt eine beson­de­re Art der Wahr­neh­mung. Vie­le hoch­sen­si­ble Men­schen erle­ben ihre Sen­si­bi­li­tät sowohl als Berei­che­rung als auch als Her­aus­for­de­rung. Ent­schei­dend ist nicht, sie zu bewer­ten, son­dern einen Umgang zu fin­den, der zum eige­nen Leben passt.

Was ist der Unter­schied zwi­schen Hoch­sen­si­bi­li­tät und ADHS?

Es gibt Über­schnei­dun­gen, weil bei­de mit einer erhöh­ten Reiz­emp­find­lich­keit und schnel­ler Erschöp­fung ver­bun­den sein kön­nen. Den­noch han­delt es sich um unter­schied­li­che The­men. Nicht immer ist eine kla­re Abgren­zung not­wen­dig. Oft hilft es zunächst, die eige­ne Situa­ti­on bes­ser zu ver­ste­hen und her­aus­zu­fin­den, was im All­tag wirk­lich unter­stützt.

Mehr zum The­ma fin­den Sie auf der Sei­te «ADHS ver­ste­hen».

Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren

Ein ers­tes Gespräch hilft, Ihre Sen­si­bi­li­tät bes­ser ein­zu­ord­nen und einen kla­ren nächs­ten Schritt zu fin­den.

Sie gehen dabei kei­ne Ver­pflich­tung ein.

Kon­takt

Wan­del­punkt
Cor­ne­lia Mäder Plüss
Im Ehr­merk 14B
8360 Esch­li­kon

077 446 37 44
conny@wandelpunkt.ch