Fami­li­en­mus­ter ver­ste­hen
Unter­stüt­zung bei alten Mus­tern und Glau­bens­sät­zen
in Esch­li­kon bei Wil SG

Vie­le Men­schen erle­ben, dass sie immer wie­der ähn­lich reagie­ren, die­sel­ben Kon­flik­te erle­ben oder sich selbst im Weg ste­hen. Hin­ter sol­chen wie­der­keh­ren­den Ver­hal­tens­mus­tern ste­hen oft alte Glau­bens­sät­ze und Erfah­run­gen aus der Fami­lie.

Ist das Ihre Situa­ti­on?

Man­che Reak­tio­nen, Gedan­ken und Gefüh­le beglei­ten uns schon seit vie­len Jah­ren. Oft sind sie Aus­druck alter fami­liä­rer Prä­gun­gen, die bis heu­te nach­wir­ken.

SIE HÖREN INNE­RE SÄT­ZE

Sät­ze wie «Ich bin nicht gut genug», «Ich darf kei­ne Feh­ler machen» oder «Ich muss stark sein» tau­chen immer wie­der auf und beein­flus­sen Ihr Den­ken.

SIE STEL­LEN SICH SELBST ZURÜCK

Sie küm­mern sich um ande­re, pas­sen sich an und ver­su­chen, es allen recht zu machen. Die eige­nen Bedürf­nis­se gera­ten dabei oft in den Hin­ter­grund.

SIE FAL­LEN OFT IN ALTE MUS­TER ZURÜCK

Sie reagie­ren manch­mal anders, als Sie es eigent­lich möch­ten und mer­ken erst spä­ter, dass alte Mus­ter wie­der über­nom­men haben.

SIE FÜH­LEN SICH INNER­LICH UNTER DRUCK

Sie möch­ten vie­les anders machen und spü­ren den­noch einen inne­ren Druck, zu funk­tio­nie­ren, stark zu sein oder nie­man­den zu ent­täu­schen.

 

Sie tra­gen vie­les in sich, das weit zurück­reicht. Alte Erwar­tun­gen, Glau­bens­sät­ze und Rol­len aus Ihrer Her­kunfts­fa­mi­lie wir­ken oft wei­ter, ohne dass Sie es bewusst wahr­neh­men. Nicht ein ein­zel­nes Erleb­nis belas­tet. Es ist die Sum­me aus dem, was Sie über vie­le Jah­re geprägt hat.

Viel­leicht kommt Ihnen das bekannt vor. Eine Situa­ti­on, ein Satz oder ein Blick genügt und Sie reagie­ren schnel­ler, als Sie es eigent­lich möch­ten. Oft mer­ken Sie erst im Nach­hin­ein, dass Sie wie­der in ein ver­trau­tes Mus­ter zurück­ge­fal­len sind. Vie­le Men­schen erle­ben genau die­se Form der inne­ren Anspan­nung über lan­ge Zeit hin­weg.

Doch war­um wir­ken alte Fami­li­en­mus­ter oft bis ins Erwach­se­nen­le­ben nach?

WAR­UM SICH FAMI­LI­EN­MUS­TER SO ZEI­GEN

Alte Glau­bens­sät­ze und Fami­li­en­mus­ter sind kein per­sön­li­ches Ver­sa­gen. Sie ent­ste­hen über vie­le Jah­re und prä­gen oft schon seit der Kind­heit, wie wir über uns selbst, ande­re Men­schen und das Leben den­ken. Wer früh gelernt hat, stark zu sein, zu funk­tio­nie­ren, sich anzu­pas­sen oder es allen recht zu machen, über­nimmt die­se Stra­te­gien oft ganz selbst­ver­ständ­lich bis ins Erwach­se­nen­le­ben.

Nicht nur das Heu­te beein­flusst unser Den­ken und Han­deln. Auch alte Erfah­run­gen, Erwar­tun­gen und Bot­schaf­ten aus der Her­kunfts­fa­mi­lie wir­ken wei­ter, meist ohne dass wir sie bewusst wahr­neh­men. Dadurch reagie­ren wir in bestimm­ten Situa­tio­nen oft auto­ma­tisch, obwohl wir uns eigent­lich anders ver­hal­ten möch­ten. Gren­zen ver­schwim­men, Gefüh­le oder Kon­flik­te tau­chen immer wie­der auf.

Was von aus­sen wie Unsi­cher­heit, Über­for­de­rung oder Selbst­zwei­fel wirkt, ist häu­fig Aus­druck von Mus­tern, die über vie­le Jah­re ent­stan­den sind. Wenn Sie ver­ste­hen, war­um die­se Mus­ter bis heu­te wir­ken, ent­steht Raum für neue Ent­schei­dun­gen und Ver­än­de­run­gen.

Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet des­halb: Wie kön­nen Sie die­se Mus­ter erken­nen und Schritt für Schritt ver­än­dern?

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Sich selbst ver­ste­hen statt nur funk­tio­nie­ren

Der ent­schei­den­de Schritt ist nicht, alte Mus­ter zu unter­drü­cken. Viel­mehr geht es dar­um, Glau­bens­sät­ze und wie­der­keh­ren­de Mus­ter zu erken­nen, ihre Wir­kung zu ver­ste­hen und neue Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln.

ALTE GLAU­BENS­SÄT­ZE ERKEN­NEN

Sicht­bar machen, wel­che inne­ren Sät­ze, Erwar­tun­gen und Über­zeu­gun­gen Sie bis heu­te beglei­ten und beein­flus­sen.

WIE­DER­KEH­REN­DE MUS­TER VER­STE­HEN

Erken­nen, war­um Sie immer wie­der ähn­lich reagie­ren und wes­halb sich bestimm­te Ver­hal­tens­mus­ter oder Kon­flik­te wie­der­ho­len.

NEUE MÖG­LICH­KEI­TEN ENT­WI­CKELN

Alte Mus­ter Schritt für Schritt hin­ter sich las­sen und neue Wege ent­de­cken, die bes­ser zu Ihnen und Ihrem Leben pas­sen.

Wenn alte Mus­ter sicht­bar wer­den und ihre Zusam­men­hän­ge ver­stan­den sind, ent­steht oft bereits spür­ba­re Ent­las­tung. Vie­le Men­schen erle­ben dadurch mehr Klar­heit, einen bewuss­te­ren Umgang mit sich selbst und die Frei­heit, eige­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

Ver­än­de­rung beginnt häu­fig nicht damit, gegen alte Mus­ter anzu­kämp­fen, son­dern die eige­ne Geschich­te bes­ser zu ver­ste­hen und neue Wege zu gehen.

Wenn Sie dabei beglei­tet wer­den möch­ten, kann ein Gespräch ein wert­vol­ler ers­ter Schritt sein.

Was sich im All­tag ver­än­dern kann

Wenn Sie alte Fami­li­en­mus­ter bes­ser ver­ste­hen, ver­än­dert sich oft mehr, als Sie zunächst erwar­ten. Mög­li­che Ver­än­de­run­gen sind:

SIE GEWIN­NEN MEHR KLAR­HEIT ÜBER SICH SELBST

SIE GESTAL­TEN PER­SÖN­LI­CHE BEZIE­HUN­GEN FREI­ER

SIE REAGIE­REN BEWUSS­TER ALS BIS­HER

SIE HAN­DELN FREI­ER ALS BIS­HER

SIE ERLE­BEN MEHR LEICH­TIG­KEIT

Ver­än­de­rung geschieht meist nicht von heu­te auf mor­gen.

Sie wird mög­lich, wenn alte Mus­ter erkannt, ver­stan­den und Schritt für Schritt durch neue Erfah­run­gen ersetzt wer­den.

Wie kann die­ser Weg kon­kret aus­se­hen?

Wie ich Sie beglei­te

Ver­än­de­rung ent­steht nicht dadurch, dass man alte Mus­ter ein­fach unter­drückt oder ver­sucht, anders zu sein.

Gemein­sam betrach­ten wir Ihre Lebens­ge­schich­te, die fami­liä­ren Prä­gun­gen und die Mus­ter, die Ihr Den­ken, Füh­len und Han­deln bis heu­te beein­flus­sen.

ALTE GLAU­BENS­SÄT­ZE SICHT­BAR MACHEN

Erken­nen, wel­che inne­ren Sät­ze und Über­zeu­gun­gen Sie bis heu­te beglei­ten.

ZUSAM­MEN­HÄN­GE UND AUS­WIR­KUN­GEN VER­STE­HEN

Erken­nen, wie fami­liä­re Prä­gun­gen ent­stan­den sind und wie sie bis heu­te nach­wir­ken.

NEUE WEGE ENT­DE­CKEN

Neue Mög­lich­kei­ten ent­wi­ckeln, mit sich selbst und ande­ren umzu­ge­hen.

PAS­SEN­DE STRA­TE­GIEN ENT­WI­CKELN

Einen Umgang fin­den, der zu Ihrem Leben und Ihrer heu­ti­gen Situa­ti­on passt.

MEHR SELBST­BE­STIM­MUNG GEWIN­NEN

Eige­ne Ent­schei­dun­gen frei­er tref­fen und den eige­nen Weg bewuss­ter gestal­ten.

Die Beglei­tung ori­en­tiert sich an Ihrer per­sön­li­chen Lebens­ge­schich­te und dar­an, was Sie heu­te brau­chen. Ziel ist nicht, Ihre Ver­gan­gen­heit zu ver­än­dern, son­dern sie bes­ser zu ver­ste­hen und einen neu­en Umgang damit zu ent­wi­ckeln.

«Was Sie geprägt hat, muss nicht bestim­men, wie Sie Ihr Leben heu­te gestal­ten.»

Für wen die­se Beglei­tung geeig­net ist

Alte Fami­li­en­mus­ter und Glau­bens­sät­ze wir­ken oft im Hin­ter­grund. Sie prä­gen, wie Sie füh­len, reagie­ren und Bezie­hun­gen gestal­ten.

Die Bera­tung kann hilf­reich sein, wenn Sie:

  • immer wie­der in alte Rol­len zurück­fal­len
  • spü­ren, dass Glau­bens­sät­ze Ihren All­tag beein­flus­sen
  • häu­fig an sich selbst zwei­feln oder sich schul­dig füh­len
  • das Gefühl haben, nicht wirk­lich Sie selbst sein zu dür­fen
  • sich nur schwer von Erwar­tun­gen ande­rer lösen kön­nen
  • sich selbst bes­ser ver­ste­hen und alte Mus­ter erken­nen möch­ten
  • sich mehr Selbst­be­stim­mung und inne­re Frei­heit wün­schen
  • Bezie­hun­gen bewuss­ter und frei­er gestal­ten möch­ten
  • neue Wege im Umgang mit sich selbst ent­wi­ckeln möch­ten

So läuft die Bera­tung ab

Der Ein­stieg ist bewusst ein­fach gehal­ten.

1. Erst­ge­spräch

Im Erst­ge­spräch ler­nen wir uns ken­nen. Sie schil­dern, was Sie aktu­ell beschäf­tigt und was Sie sich wün­schen. Sie bekom­men ein Gefühl für mei­ne Art zu arbei­ten. Gemein­sam schau­en wir, ob die­se Form der Beglei­tung für Sie stim­mig ist. Das Gespräch dau­ert rund 30 Minu­ten, ist kos­ten­los und unver­bind­lich. Es bie­tet Ihnen in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men eine ers­te Ori­en­tie­rung.

2. Wei­te­re Sit­zun­gen

In den wei­te­ren Sit­zun­gen arbei­ten wir an dem, was Sie mit­brin­gen und was Sie aktu­ell beschäf­tigt. Gemein­sam betrach­ten wir Ihre Wahr­neh­mung, wie­der­keh­ren­de Mus­ter und die Situa­tio­nen, die Sie beson­ders for­dern. Schritt für Schritt ent­steht mehr Klar­heit dar­über, was Ihnen gut­tut und was Sie im All­tag unter­stützt. Die Gesprä­che sol­len Sie befä­hi­gen, das Hilf­rei­che in Ihrem eige­nen Tem­po umzu­set­zen.

3. Dau­er, Rhyth­mus und Set­ting

Die Dau­er der Beglei­tung rich­tet sich nach Ihrem Anlie­gen und Ihrem Tem­po. In der Regel fin­den die Sit­zun­gen im Abstand von etwa zwei Wochen statt und dau­ern 60 bis 90 Minu­ten. So bleibt genug Zeit, um Inhal­te wir­ken zu las­sen und gleich­zei­tig im Pro­zess zu blei­ben. Eine Bera­tungs­sit­zung von 60 Minu­ten kos­tet CHF 120. Die Gesprä­che fin­den in einem ruhi­gen und geschütz­ten Rah­men in Esch­li­kon oder online statt.

Wie ich arbei­te und was mir wich­tig ist

Im Mit­tel­punkt steht das Ver­ständ­nis für Ihre Geschich­te, Ihre Prä­gun­gen und neue Wege, die sich für Sie stim­mig anfüh­len.

Cornelia Mäder Plüss ist Coach in der Praxis für psychologische Beratung und Begleitung in Eschlikon bei Wil SG.

Cor­ne­lia Mäder Plüss

Mir ist wich­tig, einen ruhi­gen und wert­schät­zen­den Raum zu schaf­fen, in dem Sie Ihre Geschich­te ohne Druck betrach­ten kön­nen. Dabei ste­hen nicht ein­zel­ne Situa­tio­nen im Vor­der­grund, son­dern das Ver­ständ­nis dafür, wie fami­liä­re Prä­gun­gen bis heu­te wir­ken und wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten sich dar­aus ent­wi­ckeln kön­nen.

Mei­ne Arbeits­wei­se

Ich arbei­te struk­tu­riert und gleich­zei­tig offen für das, was sich im Gespräch zeigt. Jede Lebens­ge­schich­te ist ein­zig­ar­tig. Des­halb gibt es bei mir kei­ne fes­ten Pro­gram­me, son­dern eine Beglei­tung, die sich an Ihnen, Ihren Erfah­run­gen und Ihrer aktu­el­len Situa­ti­on ori­en­tiert.

Was mir dabei wich­tig ist

  • Ich neh­me Sie und Ihre Geschich­te ernst
  • Wir gehen Schritt für Schritt in Ihrem Tem­po vor
  • Es geht nicht um Schuld oder „rich­tig oder falsch“, son­dern um Ver­ständ­nis und neue Mög­lich­kei­ten

Vie­le Men­schen tra­gen fami­liä­re Prä­gun­gen über Jah­re mit sich, ohne deren Ursprung zu ken­nen. Ver­än­de­rung ent­steht nicht durch Schuld­zu­wei­sun­gen oder Ver­drän­gung, son­dern durch Auf­ar­bei­tung und Ver­ständ­nis.

In der Bera­tung geht es dar­um, alte Mus­ter zu erken­nen, neue Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln und den eige­nen Weg selbst­be­stimm­ter zu gestal­ten.

Pra­xis in Esch­li­kon bei Wil SG

Die Gesprä­che fin­den in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt.

Die Bera­tung fin­det in ruhi­ger und geschütz­ter Atmo­sphä­re in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon statt. Der Stand­ort ist gut erreich­bar aus der Regi­on Wil, Frau­en­feld und Umge­bung.

Alter­na­tiv sind Gesprä­che auch online mög­lich – fle­xi­bel und orts­un­ab­hän­gig.

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FAQ

Häu­fi­ge Fra­gen zur Bera­tung bei Fami­li­en­mus­tern und Glau­bens­sät­zen

Wor­um geht es in der Bera­tung kon­kret?

Im Mit­tel­punkt ste­hen Ihre fami­liä­ren Prä­gun­gen, Glau­bens­sät­ze und wie­der­keh­ren­den Mus­ter. Gemein­sam schau­en wir, wie die­se ent­stan­den sind, war­um sie bis heu­te wir­ken und wel­che neu­en Hand­lungs­mög­lich­kei­ten sich dar­aus ent­wi­ckeln kön­nen.

Muss ich genau wis­sen, woher mei­ne Mus­ter kom­men?

Nein. Vie­le Men­schen spü­ren nur, dass sie immer wie­der ähn­lich reagie­ren oder sich bestimm­te Situa­tio­nen wie­der­ho­len. Gemein­sam gehen wir den Zusam­men­hän­gen in Ihrem Tem­po nach.

Kann ich auch kom­men, wenn ich unsi­cher bin?

Ja. Sie müs­sen kei­ne Dia­gno­se oder kon­kre­te Ver­mu­tung mit­brin­gen. Wenn Sie das Gefühl haben, immer wie­der in ähn­li­che Mus­ter zu gera­ten oder sich selbst bes­ser ver­ste­hen möch­ten, kann ein ers­tes Gespräch hilf­reich sein.

Was sind Glau­bens­sät­ze?

Glau­bens­sät­ze sind inne­re Über­zeu­gun­gen, die meist schon früh ent­ste­hen. Sie beein­flus­sen, wie Sie über sich selbst, ande­re Men­schen und das Leben den­ken und wie Sie in bestimm­ten Situa­tio­nen han­deln.

Kön­nen Mus­ter auch im Erwach­se­nen­al­ter noch ver­än­dert wer­den?

Ja. Ver­gan­ge­ne Erfah­run­gen las­sen sich nicht ändern. Der Umgang damit jedoch schon. Wenn alte Mus­ter erkannt und ver­stan­den wer­den, ent­ste­hen neue Mög­lich­kei­ten, den All­tag und Bezie­hun­gen bewuss­ter zu gestal­ten.

Sind Gesprä­che auch online mög­lich?

Ja. Die Bera­tung kann sowohl in mei­ner Pra­xis in Esch­li­kon als auch online statt­fin­den.

Wie kann eine psy­cho­lo­gi­sche Bera­tung bei Fami­li­en­mus­tern hel­fen?

Eine Bera­tung unter­stützt Sie dabei, alte Glau­bens­sät­ze und wie­der­keh­ren­de Mus­ter zu erken­nen, deren Ursprung bes­ser zu ver­ste­hen und Schritt für Schritt neue Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für Ihren All­tag zu ent­wi­ckeln.

Was ist der Unter­schied zwi­schen Fami­li­en­mus­ter und Glau­bens­sät­zen?

Fami­li­en­mus­ter beschrei­ben, was wir gelernt haben zu tun. Glau­bens­sät­ze beschrei­ben, was wir gelernt haben zu glau­ben. Fami­li­en­mus­ter prä­gen somit unser Ver­hal­ten. Glau­bens­sät­ze prä­gen unser Den­ken.

Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren

Ein ers­tes Gespräch hilft, wie­der­keh­ren­de Mus­ter bes­ser zu ver­ste­hen
und einen kla­ren nächs­ten Schritt zu fin­den.

Sie gehen dabei kei­ne Ver­pflich­tung ein.

Kon­takt

Wan­del­punkt
Cor­ne­lia Mäder Plüss
Im Ehr­merk 14B
8360 Esch­li­kon

077 446 37 44
conny@wandelpunkt.ch